Trainee bei Helios: Pflegemanagement

Hallo, mein Name ist Nane Freyberg. Seit einem halben Jahr gestalte ich den Krankenhausalltag als Trainee im Pflegemanagement bei der HELIOS Kliniken GmbH mit. Zuvor habe ich neben meiner Tätigkeit als Gesundheits- und Krankenpflegerin Gesundheitsmanagement studiert. Somit hat sich meine Perspektive vom pflegerischen Alltag im Dreischichtsystem gewandelt. Das Ziel, eine optimale Patientenversorgung sicher zu stellen, ist dasselbe geblieben. Jedoch hat sich meine Tätigkeit verändert, die jetzt eher konzeptueller und strategischer Natur ist. Für die neuen Aufgaben als Trainee kommt mir neben dem Wissen aus dem Studium meine Berufserfahrung zu Gute. Ich arbeitete vier Jahre auf einer Intermediate Care – eine Station mit überwachungspflichtigen Patienten von unterschiedlichen Fachabteilungen. Besonders Module aus dem Studium, die sich mit Managementkompetenzen für die Gestaltung von Gesundheitsorganisationen oder dem Qualitätsmanagement beschäftigen, helfen mir bei meiner aktuellen Arbeit. Denn Entscheidungen sollten wirtschaftlichen Anforderungen gerecht werden und gleichzeitig realistisch für die Pflegepraxis sein – ein Spagat, der nicht immer einfach ist. Gerade das macht die Arbeit im Pflegemanagement so interessant, denn der Pflegeberuf entwickelt sich geprägt von wissenschaftlichen, epidemiologischen und gesundheitspolitischen Veränderungen immer weiter.

Um im Anschluss an das Traineeprogramm auf eine Führungsposition gut vorbereitet zu sein, bilden eine Reihe von Komponenten die ideale Mischung. Dazu gehören eigene Praxiserfahrungen in den Kliniken, das Wissen aus fachspezifischen Seminaren im Rahmen des Traineeprogrammes und die Erfahrung von Vorgesetzten. Da die HELIOS Kliniken GmbH ein großes Unternehmen ist, gibt es immer jemanden, den man fragen kann, sodass man unheimlich von den Erfahrungen und dem fachspezifischen Wissen von Kollegen profitiert. Innerhalb meiner ersten sechs Monate habe ich bereits zwei HELIOS Kliniken, in Hamburg und Gotha, näher kennengelernt. Insgesamt bin ich in vier bis sechs Klinken eingesetzt. Die erste Klink ist zur Hospitation geplant, um ein Krankenhaus aus unterschiedlichen Aufgabenbereichen nachvollziehen zu können. So war ich zum Hospitieren beispielsweise beim Hol- und Bringdienst, der Materialwirtschaft, dem Medizincontrolling, der Patientenabrechnung, der Funktionsdiagnostik, in der Pflege auf verschiedenen Stationen und so weiter. Die drei Monate der Hospitation waren sehr hilfreich, um die Facetten des Krankenhausalltags und die Schnittstellen zu verstehen.

Am Traineeprogramm schätze ich vor allem den interdisziplinären Austausch unter den Trainees. Das erweitert die eigene Sichtweise enorm, denn die Rahmenbedingungen und Herausforderungen sind innerhalb der einzelnen Kliniken partiell ähnlich, aber teilweise doch nicht übertragbar. Es ist interessant zu erfahren, welche Themen die anderen Trainees bearbeiten und welche Herausforderungen dabei eventuell entstehen. So profitiere ich nicht nur von Erfahrungen aus den Kliniken, in denen ich eingesetzt bin, sondern von allen HELIOS Kliniken.

Den Satz „weil wir das schon immer so machen“ habe ich nicht gehört.

Aktuell bin ich in verschiedenen Projekten involviert, wie beispielsweise das Erarbeiten eines Konzeptes für eine Bereichsleitungsstruktur oder das Optimieren der Dokumentationsqualität. Neben längerfristigem Planen, bin ich für das Ausfallmanagement zum Beispiel auf Grund von Krankheit mitverantwortlich, nehme an unterschiedlichen Terminen der Pflegedirektion teil und erledige Zuarbeiten. Den Satz „weil wir das schon immer so machen“ habe ich nicht gehört – Ideen sind erwünscht und finden Gehör, denn nur so kann ein Unternehmen in einer Branche, die sich stets verändert, wachsen.

Du hast Lust, Neues zu gestalten und Bewährtes zu festigen, dann empfehle ich dir ein Traineeprogramm bei HELIOS. Auf der HELIOS Website werden die Programme umfänglich beschrieben. Durch die offene Kommunikation mit anderen Trainees und Verantwortlichen konnte ich nachvollziehen, was auf mich zukommen wird, weil ich die Möglichkeit hatte, HELIOS als Unternehmen kennenzulernen. So war ich in meiner Entscheidung bestärkt, das Traineeprogramm bei HELIOS absolvieren zu wollen.

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