Der Karrieretag bietet eine einmalige Chance.

Maike (rechts im Bild) war Teilnehmerin beim Fresenius Karrieretag MEET THE BOARD 2013.  Im Interview berichtet sie, warum sie sich damals für das Event beworben hatte, wovon sie an dem Tag besonders beeindruckt war und wie es danach für sie weiterging.

Was und wo hast du studiert?

Ich habe an der Goethe Universität in Frankfurt a. M. zunächst Biologie (Schwerpunkt: Neurobiologie) studiert und anschließend am Uniklinikum in Frankfurt a. M. (Institut für Klinische Pharmakologie) im Bereich Schmerzforschung promoviert.

Warum hast du dich damals für den Fresenius Karrieretag beworben?

Ich stand im Juni 2013 kurz vor dem Abschluss meiner Promotion und wusste zu dem Zeitpunkt bereits, dass ich die Universität verlassen und eine Karriere in der Industrie anstreben möchte. Fresenius ist ein bekannter Gesundheitskonzern, den ich mir einmal aus der Nähe anschauen wollte. Ich hoffte, an dem Karrieretag die Unternehmenskultur kennenzulernen und etwas über Möglichkeiten für den Ersteinstieg als Uniabsolvent zu erfahren.

Bist du davor schon mal mit Fresenius in Berührung gekommen?

Ja, auf einer Jobbörse an der Goethe Universität hat sich im Rahmen einer Vortragsreihe eine promovierte Naturwissenschaftlerin vorgestellt und über ihren Einstieg bei Fresenius berichtet. Der damalige Infostand von Fresenius hat mit ebenfalls gut gefallen.

Was hat dir bei der Veranstaltung besonders gut gefallen?

Mir hat besonders die gute Organisation und Kurzweiligkeit der Veranstaltung gefallen. Die Kombination aus allgemeinen Vorträgen über das Unternehmen, fachspezifischeren Veranstaltungen in kleineren Gruppen und die Möglichkeit, aktiv zielgerichtet Informationen an Infoständen zu sammeln, machten die Veranstaltung zu einem gelungenen und sehr informativen Tag. Beeindruckt hat mich, dass Personen, die bei Fresenius hohe Positionen innehaben (z. B. Vorstände), sich an diesem Tag für uns Zeit nahmen, um uns Fresenius näherzubringen. Das hat mir gezeigt, dass das Unternehmen sich für uns interessiert und uns wertschätzt.

Wie ging es danach weiter?

Ich hatte vor Ort einen Personaler gefragt, ob es offene Einstiegsstellen im Bereich Regulatory Affairs gebe. Er erwähnte, dass die Abteilung Enterale Ernährung eine Schwangerschaftsvertretung als Regulatory Affairs Assistant suchen würde. Auf diese Stelle bewarb ich mich und wurde einige Wochen später glücklicherweise eingestellt.

Was machst du heute?

Anschließend an die befristete Position als Regulatory Affairs Associate wurde mir eine Festanstellung als Manager Regulatory Affairs angeboten, die ich sehr gerne annahm.

Welchen Tipp hast du für Studierende, die noch unschlüssig sind, ob sie sich für den Karrieretag in diesem Jahr bewerben sollen?

Ich denke, es wird häufig unterschätzt wie wichtig es ist, einen potentiellen Arbeitgeber zu kennen um abzuwägen, ob einem die Unternehmenskultur zusagt oder nicht. Der Karrieretag bietet hierfür eine einmalige Chance. Ein schöner Nebeneffekt ist, dass man viele nette Leute kennen lernt, die sich in einer ähnlichen Situation wie man selbst befinden. Während der Pausen kann man sich bei guter Verpflegung austauschen und Erfahrungen teilen.

Vielen Dank für das Interview, Maike!

Kommentare

  • Peter

    schrieb am 29.04.2015

    Interressanter Artikel und ich finde, solchte “Tag der offenen Tür”-Tage sollte doch jedes größere Unternehmen einmal anbieten. So lernt man die evtl. Kollegen gleich einmal kennen und dies in einer lockeren Atmosphäre.

    Gruß
    Peter

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