Dr. Sebastian Wieskotten

Einstiegslevel: Berufserfahrene
Fachrichtung: Ingenieurwesen
Funktion: Director Project Management Office Europe
Abteilung: Global Research & Development
Unternehmensbereich: Fresenius Medical Care
Standort: Bad Homburg v. d. H.

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Über mich:

Meine Hauptaufgabe ist es, seitens des Project Management Office ein Rahmenwerk zu schaffen, dass eine erfolgreiche Durchführung unserer Projekte innerhalb des Budgets, der Terminvorgaben und der gewünschten Qualität sicherstellt. Dabei dreht es sich unter anderem um die Implementierung von Best-Practice-Verfahren, das Einführen von Projektmanagement-Werkzeugen und das Training von Projektteam-Mitgliedern und Projektmanagern. Letztendlich habe ich auch einen Blick auf die Budgets und Priorisierung der Projekte vor dem Hintergrund unseres Gesamtprojektportfolios.

Mein Arbeitstag wird stark durch die Projektarbeit bestimmt: Einerseits arbeite ich mit den GRD-Projektmanagern an ihren Entwicklungsprojekten zusammen, andererseits bearbeite ich Organisationsprojekte seitens des Project Management Office. Auf diese Art und Weise bin ich sowohl im operativen als auch im strategischen Bereich unterwegs. Für die Organisationprojekte sind meine Projektpartner über fast alle Funktionen der Firma und über fast alle Kontinente verteilt, so dass häufig Englisch zu meiner Alltagssprache wird. Um neben den typischen Kommunikationsmitteln E-Mail, Telefon und Videokonferenzen auch direkten Kontakt mit den Kollegen zu haben, bin ich regelmäßig zu unseren verschiedenen Standorten weltweit unterwegs, um Projekte gemeinsam vor Ort bearbeiten zu können.

Nach meinem Elektrotechnik-Studium mit dem Schwerpunkt Biomedizinische Technik an der TU Ilmenau habe ich ab 2004 an der TU Darmstadt meine Dissertation geschrieben. Thematisch ging es um die Entwicklung eines Systems, das Pfleger und Ärzte bei der Erkennung und Therapie von Mangelernährung unterstützt. 2008 bin ich zu Fresenius Medical Care gewechselt, wo ich als Entwicklungsingenieur angefangen habe. Nach einem Jahr habe ich die Projektleitung für ein Messgerät zur Bestimmung der Überwässerung bei Dialysepatienten übernommen. Ab 2011 habe ich die Verantwortung für verschiedene Entwicklungsprojekte im Bereich der Peritonealdialyse-Cycler übernommen. Seit Anfang 2015 bin ich in meiner aktuellen Funktion im Project Management Office tätig.

Aus meiner Familie heraus weiß ich, wie herausfordernd ein Leben als Dialysepatient mit all seinen Einschränkungen ist. Daher ist es meine Motivation, mit meiner Arbeit das Leben unserer Patienten zu verbessern und zu erleichtern. Gleichzeitig ist es ein sehr gutes Gefühl, wenn man bei Besuchen in Dialysezentren und Kliniken die eigenen Produkte und Lösungen im Routineeinsatz sieht und feststellt, dass neben Pflegekräften und Ärzten auch die Patienten ein positives Feedback über die Produkte geben, an denen man mitgearbeitet hat. Darüber hinaus ist die stark interdisziplinäre Arbeit mit Ingenieuren, Naturwissenschaftlern, Ärzten, Pflegern, Betriebswirtschaftlern und auch den Patienten sehr spannend und abwechslungsreich, so dass keine eintönige Routine entsteht.

In meiner Freizeit bin ich am liebsten mit meiner Familie draußen in der Natur unterwegs und nutze das, um meiner Leidenschaft Fotografie nachzugehen. Um hin und wieder mal abschalten zu können, gehe ich gerne mit meinem Seekajak auf dem Rhein paddeln.

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