Den Mitarbeiter im Fokus

Dr. Irene Mörtl, Stellvertretende Leiterin Personalwesen, Fresenius Vamed, Wien

Ich bin stellvertretende Leiterin des Personalwesens für die VAMED-Gruppe. In Summe sind wir in der HR-Abteilung für fast 13.000 Mitarbeiter zuständig. Diese sind natürlich nicht alle direkt bei Fresenius Vamed angestellt, sondern unter anderem an den zahlreichen Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen, die die VAMED weltweit führt. Eines vereint uns alle: In unserer Arbeit steht der Mensch im Vordergrund und das, was für den Menschen am wichtigsten ist – seine Gesundheit.

Fresenius Vamed ist sehr international – wir rekrutieren unsere Mitarbeiter weltweit. Vor Kurzem habe ich in Gabun Interviews geführt. Dort suchten wir einen technischen Projektmanager für unsere Krankenhäuser. Und einige Wochen zuvor war ich in Shanghai, um dort einen Geschäftsführer für unsere chinesische Tochtergesellschaft zu rekrutieren.

Die Internationalität bei VAMED ist für mich sehr reizvoll.

Die unterschiedlichen Sprachen und natürlich die kulturellen Eigenheiten in den unterschiedlichen Ländern – ob das jetzt in China, Gabun oder Malaysia ist. Für die verschiedenen Regionen, in denen wir operieren, die passenden Mitarbeiter zu finden, ist eine äußerst spannende Aufgabe. Die Mitarbeiter müssen ja – neben der fachlichen Eignung – nicht nur die Sprache beherrschen, sondern auch von ihrer Einstellung und ihren kulturellen Fähigkeiten passen.

Das Spektrum unserer Mitarbeiter reicht von denen, die operativ auf der Baustelle arbeiten, bis zu jenen, die das fertig errichtete Krankenhaus führen oder als Arzt direkt den Patienten behandeln. Bei unserer Arbeit geht es immer um den Menschen und um seine Gesundheit.

Die Erhaltung der Arbeitsfähigkeit unserer Mitarbeiter ist für uns ein zentrales Anliegen, das heißt, neben der fachlichen Weiterentwicklung ist uns natürlich die Erhaltung der Gesundheit wichtig, die wir durch spezielle Programme fördern, aber auch der Blick für die ganz persönlichen Rahmenbedingungen des einzelnen Mitarbeiters.

Für mich selber gilt das übrigens auch. Ich habe eine schulpflichtige Tochter und auch als Führungskraft die Möglichkeit in Teilzeit zu arbeiten, worüber ich sehr froh bin. Hier ist Fresenius Vamed ausgesprochen fair und lässt mir die Möglichkeit zu einer relativ großen Flexibilität. Das basiert auf Gegenseitigkeit und Vertrauen. Und das ist, trotz unseres enormen Wachstums in den letzten Jahren, immer noch deutlich spürbar.

Man hat hier nie das Gefühl „ich bin nur eine Nummer in einem riesigen Konzern“. Es gibt einen richtigen „VAMED-Spirit“, trotz unserer Größe und Internationalität, der geprägt ist von Vertrauen, Kollegialität und Engagement.