Unsere Auszubildende haben das Wort!
Wer könnte besser Auskunft über die Ausbildung bei Fresenius geben als unsere Auszubildenden selbst? Einfach reinklicken und interessante Einblicke in den Berufsalltag unserer Auszubildenden erhalten!

Theorie und Praxis in einem
Warum haben Sie sich für einen duales Studium bei Fresenius entschieden?
„Ein normales Studium erschien mir zu theorielastig. Deshalb hatte ich mich eingehend informiert, welche Studienart einen intensiveren Praxisbezug bietet, und war so auf das BA-Studium aufmerksam geworden. Das Konzept hat mich schnell überzeugt.
Anschließend war ich auf der Suche nach einem international tätigen Unternehmen, das ein solches Studium im Bereich Wirtschaftsinformatik anbietet. Fresenius hat mich sehr interessiert, da es dort vielfältige Möglichkeiten gibt, in verschiedene Bereiche und Abteilungen hineinzuschnuppern. Auch auf die Gesundheitsbranche war ich sehr gespannt.“
Welche Abteilungen durchläuft man typischerweise in einem dualen Studium im Bereich Wirtschaftsinformatik?
„Ich war zu Beginn des Studiums eine längere Zeit im Customer Service eingesetzt. Weiterhin wird man sowohl in IT-orientierten als auch administrativen Abteilungen eingesetzt.
Ich selbst war z. B. im Customer Service, im Controlling und im SAP Competence Center tätig. “
Was war das Highlight Ihrer Ausbildung?
„Ich habe schon rund ein Jahr vor dem Ende meiner Ausbildung einen Übernahmevertrag von meiner derzeitigen Einsatzabteilung, dem SAP Competence Center, angeboten bekommen. Dadurch konnte ich mich auf den Abschluss und meine Diplomarbeit konzentrieren und hatte währenddessen keinen Stress mit der Jobsuche.“
Würden Sie das duale Studium bei Fresenius weiterempfehlen?
„Auf jeden Fall! Es hat nicht nur sehr viel Spaß gemacht, sondern ich habe innerhalb von nur drei Jahren meine angestrebte berufliche Qualifikation erreicht und bin jetzt als Mitarbeiterin für Fresenius Netcare tätig. Etwas Besseres konnte mir nicht passieren!“
Was sind Ihre derzeitigen Aufgaben?
„Ich bin am Second-Level-Support beteiligt. Fresenius-Mitarbeiter, die ein Problem mit SAP haben, rufen bei unserer internen Hotline an. Bei speziellen Fragen, welche die Hotline selbst nicht beantworten kann, werde ich eingeschaltet, um weiterzuhelfen. Diese Supporttätigkeit läuft immer nebenher mit. Des Weiteren bin ich an vielen Projekten beteiligt. Diese finde ich besonders spannend, weil man sie von Anfang bis Ende mitbetreut: Man plant das Projekt, führt Gespräche mit den Kunden, ist an der Umsetzung beteiligt und führt abschließend die Anwenderschulungen durch.“

Jahrespraktikum mit Zukunftsperspektiven
Im Zuge meines Fachabiturs stand ich vor der Entscheidung, in welchem Unternehmen ich mein Jahrespraktikum absolvieren wollte. Meine Entscheidung fiel auf Fresenius, weil es ein weltweit tätiger Gesundheitskonzern ist, der sich im besonderen Maße für das Wohl seiner Patienten einsetzt.
Vor Beginn meines Praktikums arbeitete mich eine vorherige Jahrespraktikantin in meine künftigen Aufgaben ein, stellte mir meine Kollegen und das Unternehmen vor. Das hat mir den Start sehr erleichtert.
Während meines Praktikums besuchte ich zweimal pro Woche die Fachoberschule und an drei Tagen war ich bei Fresenius eingesetzt. Dort konnte ich unglaublich viele Erfahrungen sammeln. Zu meinen Aufgaben gehörte die Aufbereitung der Literatur aus wissenschaftlichen Recherchen und die folgende Bereitstellung und das Einpflegen aller verfügbaren Materialien. Außerdem durfte ich meine Kollegen bei internationalen Projekten unterstützen. Dadurch habe ich gelernt, strukturiert zu arbeiten. Ich wurde sehr herzlich in meiner Abteilung empfangen und sofort integriert. Meine Kollegen waren immer offen, freundlich und ansprechbar, wenn ich Fragen oder Probleme hatte.
Hervorragend hat mir gefallen, dass es jeden Mittwoch die Praktikantenrunde gab, an der alle Praktikanten der Abteilung und die Betreuer teilnahmen. In dieser Runde erzählte jeder Praktikant, welche Aufgaben er zurzeit bearbeitet. Auch Probleme konnten angesprochen werden. Durch diese Runde habe ich erfahren, was die anderen Praktikanten gemacht haben und ob noch jemand freie Kapazität für weitere Aufgaben hatte.
Ein Praktikum bei Fresenius würde ich jedem empfehlen. Es ist gerade in Verbindung mit dem Fachabitur eine gute Chance, das in der Schule Gelernte direkt im Unternehmen umzusetzen und umgekehrt.
Nach meinem Praktikum werde ich zunächst mein Fachabitur abschließen. Danach werde ich mich bei Fresenius um eine Ausbildung zur Industriekauffrau bewerben.

Weltweit in Kontakt
Wieso haben Sie sich entschieden, Ihre Ausbildung bei Fresenius zu absolvieren?
„Logistik hat mich schon immer interessiert, vor allem das Zusammenwirken von Verkehrssystemen. Außerdem benötigt man Logistik weltweit und jeden Tag. Für Fresenius habe ich mich entschieden, weil es ein international tätiger Konzern ist, bei dem es gerade im Logistikbereich immer spannend ist: Die Produkte müssen in die ganze Welt geliefert werden – eine tolle Möglichkeit für mich, unter anderem im Export zu arbeiten und so mit vielen verschiedenen Ländern in Kontakt zu kommen.“
Wie sieht ein typischer Tag bei Ihnen aus?
„Zurzeit werte ich hauptsächlich Daten aus, das heißt, ich berechne Warenausgänge und Vollpalettenabnahmen oder kümmere mich um Auswertungen für Kundenbesuche. Eine andere wichtige Aufgabe ist, die Logistikprozesse zu optimieren – und das nicht nur im Lager, sondern auch bei der Bestellung und Anlieferung.“
Was lernen Sie in der Berufsschule?
„Neben allgemeinen Fächern wie Deutsch oder Politik belege ich berufsspezifische Lernfelder wie etwa Sammelverkehr, Güterkraftverkehr oder Wirtschaftgeographie.“
Was war das Highlight in Ihrer bisherigen Ausbildung?
„Das war ganz klar der Besuch im Hochregallager am Standort Friedberg. Die Logistik dort hat mich sehr beeindruckt und die Mitarbeiter vor Ort haben mir alles bis ins kleinste Detail erklärt. Am meisten freue ich mich jedoch auf meinen Einsatz am Flughafen Frankfurt: Fresenius ermöglicht es, dass wir für zwei Wochen in die Logistik vor Ort reinschnuppern dürfen. Außerdem werden wir noch Einblick in ein Logistikunternehmen erhalten und die anderen Standorte von Fresenius in Deutschland besuchen.“
Was sind Ihre persönlichen Ziele?
„Mein persönliches Ziel ist es, meine Ausbildung mit „sehr gut“ abzuschließen, um danach bei Fresenius ein Studium im Bereich „Logistik“ aufzunehmen.“

Das gewisse Etwas mehr
Warum hatten Sie sich für eine Ausbildung zur Industriekauffrau bei Fresenius entschieden?
„Bevor ich meine Ausbildung begann, absolvierte ich bei Fresenius ein Praktikum. Das bot mir die Möglichkeit, das Berufsbild der Industriekauffrau genauer kennenzulernen und herauszufinden, ob ich in das Unternehmen passe. Nachdem mich besonders das gute Arbeitsklima bei Fresenius überzeugt hatte, bewarb ich mich erfolgreich für die Ausbildung zur Industriekauffrau.“
In welchen Abteilungen wurden Sie eingesetzt?
„Bei Fresenius hat der Auszubildende die Möglichkeit, Wünsche bezüglich der Einsatzabteilungen zu äußern. Ich hatte eine sehr große Auswahl, da Fresenius durch die unterschiedlichen Unternehmensbereiche eine große Vielfalt an Abteilungen aufweist.
Ich wurde in den Bereichen Human Resources, Finanzen (Treasury), Controlling sowie im Literatur-Service Hygieneplan eingesetzt. Ich lernte dadurch sowohl die Fresenius SE & Co. KGaA als auch die Unternehmensbereiche Fresenius Medical Care und Fresenius Kabi kennen.“
Wie lief die Berufsschule und welche Fächer hatten Sie?
„Die Theoriephasen in der Schule habe ich als sehr positiv in Erinnerung. Besonders gefallen hat mir die Ausgestaltung als Blockunterricht, da wir Auszubildenden uns so voll und ganz auf die Schule konzentrieren konnten.
Typische Fächer waren z. B. Marketing, Rechnungswesen, Kosten- und Leistungsrechnung oder Beschaffung. Das in der Berufsschule erworbene Wissen konnte ich anschließend in der Praxis gleich nutzen und umsetzen.“
Was hat Ihnen an Ihrer Ausbildung besonders gut gefallen?
„Ich fand es toll, dass Fresenius seine Auszubildenden mit internem betrieblichen Unterricht sowie Englischunterricht unterstützt. Dadurch konnten wir unsere Leistungen deutlich verbessern. Auch auf Zwischen- und Abschlussprüfungen wurde ich intensiv vorbereitet, was mir bei den meisten Klausuren eine große Hilfe war!“
Wie ging es nach Abschluss Ihrer Ausbildung für Sie weiter?
„Nach meiner Ausbildung bin ich direkt von Fresenius übernommen worden. Heute arbeite ich im Literatur-Service. Das ist die zentrale Anlaufstelle im Unternehmen für die Beschaffung von dienstlich benötigten Büchern, Publikationen, Tageszeitungs- und Fachzeitschriften-Abonnements.
Welchen Rat würden Sie künftigen Bewerbern mit auf den Weg geben?
„Ich rate allen Bewerbern, ein Vorstellungsgespräch im Vorhinein mit Freunden oder der Familie zu üben, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie man sich selbst präsentiert und wie es beim Gegenüber ankommt. Natürlich sollte der Bewerber nicht vergessen, sich vorher, am besten mithilfe des Internets, in Ruhe über das Unternehmen zu informieren. Zuletzt würde ich Bewerbern noch empfehlen, ruhig zu bleiben und sich nicht zu verstellen, sondern einfach so zu sein, wie man ist!“

Eigenverantwortung groß geschrieben
Warum haben Sie sich für Ihre Ausbildung entschieden?
„In der 7. Klasse der Realschule hatte ich ein Praktikum bei Fresenius Medical Care in Schweinfurt absolviert. Dadurch habe ich schnell gemerkt, dass ich später in Richtung Elektronik gehen möchte. Nach meinem Schulabschluss habe ich mich dann direkt als Elektroniker bei Fresenius Medical Care beworben, weil das Praktikum mir in jeder Hinsicht sehr gut gefallen hatte.“
Wie sieht ein typischer Tag während der Ausbildung aus?
„In meinem Ausbildungsberuf gibt es keinen typischen Arbeitsalltag. Jeder Tag hielt neue Aufgaben für mich bereit. Es gab allerdings immer wiederkehrende Aufgaben, wie zum Beispiel das Reparieren von unseren Prüf- und Dauerlaufaufständen. Eine andere wichtige Aufgabe waren die Neuaufbauten von Prüfständen, das heißt, man überlegte sich in Absprache mit dem Kunden, welche Anforderung eine Prüfstand erfüllen soll, erstellte Zeichnungen und Schaltpläne, überlegte sich den Aufbau und wie man alles dokumentiert. Man sieht: Meine Ausbildung war sehr vielfältig!“
Wie fanden Sie Ihre Ausbildung? Was hat Ihnen besonders gut gefallen?
„Ich fand meine Ausbildung prima. Am meisten hat mir die hohe Eigenverantwortlichkeit gefallen. Ich durfte vieles unter der Anleitung eines Ausbilders bzw. Facharbeiters aufbauen oder reparieren und konnte so am Ende sehen, welche Ergebnisse ich erzielt hatte. Aber auch die Integration in Projekte, bei denen man auch in anderen Abteilungen eingesetzt wurde, war super.“
Welche Eigenschaften braucht man für diese Ausbildung?
„Ein grundlegendes Interesse für technische Dinge, Mathe und Physik sollte vorhanden sein. Auch ein hohes Maß an Teamfähigkeit ist wichtig.“
Haben Sie einen Rat / Tipp für Bewerber?
„Man sollte sich zielstrebig auf die Ausbildung vorbereiten. Bei einem Praktikum im Vorfeld kann man sich mit dem Berufsfeld auseinandersetzen und somit den für sich richtigen Weg finden. Für Schüler, die später im Bereich Technik arbeiten wollen, ist Fresenius auf jeden Fall eine sehr gute Wahl.“
Wie ging es nach Abschluss Ihrer Ausbildung weiter?
„Nach meiner Ausbildung habe ich einen Vertrag im Bereich Betriebsmittelbau/ Ausbildungsabteilung erhalten. Gerne würde ich zu einem späteren Zeitpunkt mein Abitur nachholen und anschließend Elektrotechnik studieren. Fresenius würde mich hierbei sogar unterstützen. Eine tolle Möglichkeit, im Unternehmen zu bleiben und sich gleichzeitig fortzubilden.“

Jeden Tag etwas Forschung
Warum haben Sie sich für die Ausbildung zur Chemielaborantin entschieden?
„Mein Vater ist Chemielehrer, weshalb ich schon einen Bezug zu diesem Beruf hatte. Aber auch in der Schule hat mir der Chemieunterricht sehr großen Spaß gemacht.“
Warum haben Sie sich gerade für eine Ausbildung bei Fresenius entschieden?
„Im Saarland gibt es nicht so viele Ausbildungsstellen zur Chemielaborantin und ich wollte auf jeden Fall zu einem großen Unternehmen, weshalb Fresenius Medical Care meine erste Wahl war. Außerdem hat Fresenius Medical Care überall einen guten Ruf, weshalb ich auf die Ausbildungsstelle gehofft hatte – und es hat funktioniert.“
Welche Abteilungen haben Sie durchlaufen? Wie war Ihre Ausbildung strukturiert?
„Am Anfang meiner Ausbildung war ich jeweils für einen Tag in den verschiedenen Labors im Werk St. Wendel. Außerdem habe ich mir die Produktion angeschaut, was ich sehr interessant und hilfreich zum Verständnis fand. Es ist immer wichtig, dass man genau weiß, wo was herkommt. Wie zum Beispiel unsere Produkte.“
Was hat Ihnen an Ihrer Ausbildung besonders gefallen?
„Die Ausbildung bei Fresenius Medical Care ist sehr gut und es hat sich für mich auf alle Fälle ausgezahlt, ein großes Unternehmen zu wählen. Vor allem, weil wir hier auch sehr viele Möglichkeiten haben, unser theoretisches Wissen aus der Berufsschule in die Praxis umzusetzen. Außerdem sind die Kollegen sehr nett und hilfsbereit, ich konnte immer fragen, wenn ich ein Problem hatte, mir wurde immer geholfen.“
Welche Eigenschaften benötigt man für die Ausbildung zum Chemielaboranten?
„Man benötigt auf jeden Fall eine gewisse Art von Forscherdrang. Wenn man gleich-gültig an die Sache herangeht, passiert es schnell, dass man die Lust verliert, wenn zum Beispiel Probleme an den Geräten auftreten. Dadurch, dass immer mehrere Leute im Labor sind, ist Teamfähigkeit von Nöten. Man muss sich immer absprechen, weil es zum Beispiel manche Geräte nur einmal gibt und diese von mehreren gleichzeitig benutzt werden."
Stimmt es, dass Sie Landesbeste in Ihrem Jahrgang waren?
„Ja genau, ich war Landesbeste im Jahre 2008. In der Vergangenheit kam es auch schon öfter vor, dass die Auszubildenden von Fresenius Medical Care die besten Prüfungsergebnisse hatten.“
Wie ging es nach Ihrer Ausbildung für Sie weiter?
„Bei Fresenius Medical Care am Standort St. Wendel ist es so, dass jeder Auszubildende die Sicherheit hat, ein halbes Jahr nach Beendigung der Ausbildung übernommen zu werden. Dadurch bleibt einem der Stress der Jobsuche während der Prüfungsphase erspart. Dies verschafft einem einen klaren Kopf für die Prüfung und man muss sich erst mal keine Gedanken um die nahe Zukunft machen. Das war dann bei mir genauso, ich habe meine Ausbildung im Januar 2008 beendet und wurde im August desselben Jahres fest übernommen, weil zu dem Zeitpunkt eine Stelle im Labor frei wurde.“

Mein Studium spricht viele Sprachen
Warum haben Sie sich für ein duales Studium bei Fresenius entschieden?
„Ausschlaggebend war die Möglichkeit, das in der Uni gelernte Wissen direkt in die Praxis umzusetzen. Außerdem bietet diese Art von Studium ein perfektes Sprungbrett in die Arbeitswelt, da man durch die Mischung aus Theorie und Praxis bestens auf das Arbeitsleben vorbereitet wird.“
Welche Eigenschaften benötigt man, um ein duales Studium erfolgreich zu absolvieren?
„Meiner Meinung nach sind sowohl ein hohes Maß an Leistungs- und Arbeitsbereitschaft als auch ein rasches Auffassungsvermögen und Eigenverantwortung wichtig. Aber auch Flexibilität und Offenheit für Neues sind Eigenschaften, die man mitbringen sollte.“
Wie „international“ ist Ihr Studium tatsächlich?
„Mein Studium ist sehr stark international ausgerichtet, das finde ich richtig gut. Unsere Dozenten halten rund die Hälfte der Vorlesungen in Englisch. Neben klassischen Feldern wie Rechnungswesen oder Marketing sind Spanisch sowie das Fach „Intercultural Management“ ebenfalls Pflicht. Darüber hinaus kann man auch Seminare in weiteren Sprachen belegen. Um Sprachkenntnisse zu erlernen und zu vertiefen, haben wir auch die Möglichkeit, für ein Semester ins Ausland zu gehen. Ich selbst war im 3. Semester in Lyon, Frankreich, und habe eine zweiwöchige Summerschool in Cambridge, England, besucht.“
Die Konzernzentrale hat ihren Sitz in Bad Homburg. Haben Sie sich schon eingelebt?
„Ich bin von Cuxhaven nach Bad Homburg gezogen und habe mich ziemlich schnell eingefunden, da man viel mit anderen Auszubildenden unternehmen kann. Bad Homburg ist zwar klein, aber ideal zum Leben: In nur 20 Minuten ist man mit der Bahn in Frankfurt, der Taunus und seine Umgebung bieten viele Freizeitmöglichkeiten und auch das Rheingau liegt direkt um die Ecke. Und wenn ich Urlaub habe, liegt der größte Flughafen Deutschlands direkt in der Nähe, von dem fast jede Destination angeflogen wird.“
Was gefällt Ihnen an Ihrem Studium besonders gut?
„Besonders gut finde ich, dass ich nicht nur die Theorie lerne, sondern diese auch gleich in die Praxis umsetzen kann. Meine Praxiseinsätze im Konzern sind super: Sie sind sehr abwechslungsreich und ich kann meine im Studium gewählten Schwerpunkte optimal vertiefen. So konnte ich schon mehrere Unternehmensbereiche kennenlernen.“




